Die letzten Jahre des Jahrhunderts – Die Integration geht weiter 1990 Das Schuljahr 1990/91 ist ein trauriges Jahr. Erst stirbt Edeltraud und dann Mike an Krebs. Die beiden Rosenstöckchen links und rechts des Gartentörchens erinnern an sie. 1991 Unser Piratenschiff im großen Sandkasten wird beim Sommerfest eingeweiht mit einer märchenhaften Seeräuberposse, die die Lehrer erdacht und einstudiert hatten. Trotz strömenden Regens wollte das Schiff aber nicht vom Stapel laufen und dient den PPS-Pänz deshalb bis heute als Kletter- und Spielgerät. Die beiden Schülertagesstätten Rosenmaar-Ganztag und Schülertagesstätte Peter- Petersen-Schule schließen sich zusammen. 1992 Als Preis für die Teilnahme am Wettbewerb „Grünes Köln – Blühendes Köln“ bekommt die Schule einen Walnussbaum auf dem vorderen Schulhof. Zum Jubiläum erscheint das Buch „40 Jahre PPS – sich der Wirklichkeit stellen – der Vision hinterherjagen“. Wir überprüfen unsere pädagogischen Leitsätze von 1972 und ergänzen sie. Eine Spende der „Drei Kölsche Junge“ ermöglicht den Einbau einer […]
1980-1989
In den 80ern- Endlich Gemeinsamer Unterricht mit behinderten und nichtbehinderten Kindern 1980 Unser letzter Hauptschuljahrgang wird entlassen: 33 Mädchen und 26 Jungen, davon 36 mit Fachoberschulreife. Sie haben ihr letztes Schuljahr im „Blauen Haus“ verbracht. Ilse, Hannelore, Hans-Günter und Werner waren die letzten Hauptschullehrerinnen und -lehrer der Petersen-Schule Am Rosenmaar. Alle vier sind danach in den Grundschulteil gewechselt, Hans Günter sogar vom 10. in ein 1./2. Schuljahr. 1981 Schulpflegschaft und Schulkonferenz beschließen am 12. November einstimmig, einen Schulversuch zum gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder zu beantragen. Vorangegangen war: Ab Mitte der siebziger Jahre forderten Kolleginnen und Kollegen die Unterstützung durch Sonderschullehrerinnen und ‑lehrer, weil sie sich den Anforderungen mit den vielen schwierigen Kindern, die über den schulpsychologischen Dienst und Erziehungsberatungsstellen in unsere Angebotschule, oft an Sonderschulen vorbei, angemeldet wurden. 1978 erhält Erwin vom Kultusminister mündlich die Zusage, dass Sonderschullehrer und -lehrerinnen an die Schule kommen, wenn für die entsprechenden […]
1970-1979
Die 70er Jahre – Bildbände und der Schülerladen 1970 Für das Schuljahr 1970/71 beschließt die Lehrerkonferenz, die Zusammensetzung der Stammgruppen zu verändern. Gebildet werden: Eingangsstufe 1. und 2. Schuljahr Grundstufe 3. und 4. Schujahr Förderstufe 5. und 6. Schuljahr Oberstufe 7. bis 9. Schuljahr Stufenwechsel zum Halbjahr ist vorgesehen. Demnach könnten Kinder wenigstens eineinhalb, höchstens zweieinhalb Jahre in einer Stammgruppe verweilen. Zur Begründung ein Auszug aus dem Konferenzprotokoll: Erwin wird zum Rektor ernannt. Konrektor wird Hans Arentz. 1971 Shake hands, das Abschlußlied jeder Karnevalssitzung wird aus der Taufe gehoben.Mit Beginn des Schuljahres 1971/72 werden die Stammgruppenzusammensetzungen im Hauptschulbereich noch einmal verändert. Die neue Oberstufe umfaßt Jugendliche des 7. und 8. Schuljahres, die neue Abschlußstufe Jugendliche des 8. und 9. Schuljahres (Das war der Tiefpunkt im jahrgangsübergreifenden Denken). Der allgemeine Trend zu möglichst vielfältiger äußerer Differenzierung und eine junge wisssenschaftsoriertiert ausgebildete Lehrerschaft lassen keinen anderen Kompromiß mehr zu. 1972 Ute Remus aus dem […]
1960-1969
In den 60er Jahren – Karneval und Förderverein 1963 Die Rosenmaarschule nimmt erstmals am Höhenhauser Veedelszug teil. 1964 Unser Förderverein, der „Verein der Freunde und Förderer zeitgemäßer Schularbeit“ wird am 20.7.1964 gegründet. Die Schule wird vom Kultusminister als Modellschule der Pädagogischen Hochschule anerkannt. 1965 Ein Filmteam der Universität Heidelberg dreht den ersten Film über die Schule. 1966 Der Förderverein richtet das erste Schulfest aus. Die offizielle Schulreform des Landes sieht die Trennung in Grund- und Hauptschule vor. Im Schulentwicklungsplan der Stadt taucht die Volksschule Am Rosenmaar nicht mehr auf. 1967 Ein Münchner Filmteam dreht den zweiten Film über unsere Schule. Schulkampf Am Rosenmaar!84 Prozent der Eltern stimmten für die Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule. Mit Beginn des Schuljahres 1967/68 bezieht das Gymnasium Köln-Höhenhaus im Enstehen zwei demontable Holzbau-Einheiten (Baracken will die Verwaltung nicht hören) mit zwei 5. Klassen auf dem Schulgelände. Am 13.7.1967 rufen Elternpflegschaft und Förderverein zu einer Protestversammlung auf. Überschrieben […]
1952-1959
In den 50ern- wie alles begann 1952 Am 10. Juli wurde das neue Schulgebäude der Volksschule Am Rosenmaar eingeweiht. Damit war der 1. Schulneubau nach dem 2 Weltkrieg in Köln teilweise fertiggestellt. Bezogen werden konnten die Räume im Flachbau, der heute zur Feierhalle führt und die Hälfte des zweigeschossigen Trakts. Die neue Schule besuchten 410 Kinder. Sie waren in acht Klassen untergebracht und wurden von sieben Lehrkräften unterrichtet. Klassenverteilung lt. Konferenzprotokoll von 8.5.1952: Frl. Lingens 1. Schuljahr Frl. Lingens 2. Schuljahr Herr Schmidt 3. Schuljahr Herr Lueg 4. Schuljahr Frl. Theisen 5./6. Schuljahr Mädchen Herr Vosen 5./6. Schuljahr Jungen Frl. Greller 7./8. Schuljahr Mädchen Herr Rektor Kumetat 7./8. Schuljahr Jungen Zur Situation in dieser neuen Schule berichtet der erste Schulleiter, Heinz Kumetat, in unserer Schrift ‚ein pädogogisches experiment wird 20 jahre‘. „Die Schüler kamen aus drei älteren Schulbezirken und brachten daher sehr unterschiedliche Gewohnheiten mit. Ihr Können und ihre Leistungsmotivation […]
Förderverein
Verein der Freunde und Förderer zeitgemäßer Schularbeit e.V. Der Verein, der die Schule auf Händen trägt!! Mitglied werden im Förderverein! Warum ist es so wichtig, Mitglied im Förderverein zu sein? Die Mitgliedsbeiträge sind wichtige Grundlagen für die Arbeit des Fördervereins zum Wohl der Kinder an dieser Schule. Der Mindestbeitrag beträgt 12 Euro im Jahr, mehr kann gerne gegeben werden. Mitglied werden, können -außer den Eltern- natürlich auch Großeltern oder Paten. Wie ihr auf der Beitrittserklärung erkennen könnt, werden die Beiträge von uns mittels Lastschrift von eurem Bankkonto abgebucht. Dies erleichtert uns die Arbeit sehr. Selbstverständlich sind wir auch für einzelne Spenden dankbar. Unser Verein ist durch Bescheid des zuständigen Finanzamtes als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Wir sind daher berechtigt, auf Wunsch steuermindernde Spendenbescheinigungen auszustellen. Soweit die Spende 100 Euro nicht übersteigt, genügt dem Finanzamt der Überweisungs- bzw. Abbuchungsbeleg. Weitere Einnahmequellen sind Schulveranstaltungen, der Verkauf von mit Rosenmaarschul-Logos versehenen Tassen, Gläsern, […]
